Ein Spiel mit dem Feuer – der Rakubrand.

Raku-Kugel-Tierurnen

Diese Urnen wurden in der sogenannten Raku Technik gebrannt, einer Technik, bei der auf besondere Weise das Zusammenspiel von Feuer, Erde, Wasser und Luft erlebbar wird. Der Begriff stammt aus dem Chinesischen und bedeutet Zufriedenheit, Freude, Vergnügen und auch das Beste auf der ganzen Welt. Wir verwenden heute meistens einen Gas- oder Holzofen, in dem die Keramikstücke bis 1000 Grad gebrannt werden.
Diese Fotos hier sind also nur Beispiele. Jede Urne sieht etwas anders aus.

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Ein Spiel mit dem Feuer – der Rakubrand.

Wenn die Glasur ausgeschmolzen ist, werden die glühenden Objekte aus dem Ofen gehoben.
Durch den enormen Temperaturschock entstehen in der Glasur große und kleine Risse: das typische Craquelé-Muster. Nach kurzer Wartezeit werden die Gegenstände in Eimer mit Sägemehl gestellt und die Eimer mit Deckel verschlossen. Die Flamme erlischt und der Rauch kann sich jetzt in den Ton und die Glasurrisse einlagern. Die Objekte durchlaufen so eine Art schnellen Alterungsprozess, der durch die Risse und Brüche in der Oberfläche noch hervorgehoben wird. Das Spannende an dieser Technik ist, dass man nie genau das Endergebnis voraussagen kann.
Diese Fotos hier sind also nur Beispiele. Jede Urne sieht etwas anders aus.